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Willkommen auf meiner privaten Webseite.
Es scheint mir als ob es immer weniger Menschen gibt, die sich Gedanken dazu machen, wieviel sie von sich der Öffentlichkeit mitteilen wollen und welche Konsequenzen das haben kann.Auch wenn es paradox zu sein scheint, möchte ich eben mit diesem Text eine Webseite einleiten, die gerade zu dieser kritisierten Informationspreisgabe dient.
Ich erinnere mich dunkel an eine Zeit in der man vor dem “gläsernen Menschen” gewarnt hat. Und damals gab es noch keine sozialen Netzwerke wie Kwick, StudiVZ oder Xing. Man hat sich noch Gedanken darüber gemacht wieviel Informationen man über sich und sein Privatleben an die Öffentlichkeit weitergeben möchte.Heute scheint es mir so als ob man gerne gläsern ist. Jeder gibt freiwillig alle möglichen Informationen in irgendwelchen Internetportalen preis. Warum?Gibt es in der heutigen Kultur vielleicht gar nichts mehr an einem “gläsernen Menschen” auszusetzen?
“Auch der Kaiserslauterner Informatikprofessor Hendrik Speck warnt vor allem junge Internetnutzer vor digitalem Exhibitionismus, wie er in Communities wie MySpace oder StudiVZ an der Tagesordnung ist. In letzterem Portal etwa, einem riesigen Studentenverzeichnis, gebe manch ein Studierender nicht nur Handynummer, Beziehungsstatus und politische Neigung an; häufig seien auf öffentlich zugänglichen Seiten auch Fotos von Besäufnissen zu sehen. Nicht jeder Personalchef wisse eine solche Trinkfreudigkeit zu schätzen.”Quelle: http://www.wz-newsline.de/?redid=173849
Hoffentlich ist das keine zu schwere Kost für die Startseite. Ich möchte damit nur eine kleine Anregung schaffen. Über ein Feedback (sei es auch nur Kritik) freue ich mich natürlich.
Und nun Viel Spaß beim Surfen!
Michael Garcorz