Archiv der Kategorie ‘Allgemein‘

Fotos vom 24.12.2007

Dienstag, den 25. Dezember 2007

www.garcorz.de.vu

s6300019.jpgs6300020.jpgs6300021.jpg

s6300022.jpgs6300023.jpgs6300024.jpg

s6300026.jpgs6300027.jpgs6300028.jpg

s6300029.jpgs6300030.jpgs6300031.jpg

s6300032.jpgs6300033.jpgs6300034.jpg

s6300035.jpgs6300036.jpgs6300037.jpg

s6300038.jpgs6300039.jpgs6300040.jpg

s6300041.jpgs6300042.jpgs6300043.jpg

s6300044.jpgs6300045.jpgs6300046.jpg

s6300047.jpgs6300048.jpgs6300049.jpg

s6300050.jpgs6300051.jpgs6300052.jpg

s6300055.jpgs6300059.jpg
s6300060.jpg

s6300063.jpgs6300064.jpgs6300065.jpg

s6300066.jpgs6300067.jpgs6300068.jpg

s6300069.jpg s6300070.jpg

Bernds Fotos vom 24.12.07:

image00001.jpgimage00002.jpgimage00003.jpg

image00004.jpg image00005.jpgimage00006.jpg

image00007.jpgimage00008.jpgimage00009.jpg

Tines Fotos vom 24/25.12.07:

tines_image00001.jpgtines_image00002.jpgtines_image00003.jpg

tines_image00004.jpgtines_image00005.jpgtines_image00006.jpg

tines_image00007.jpgtines_image00008.jpg

Blog zum gläsernen Menschen

Samstag, den 1. Dezember 2007

Es scheint mir als ob es immer weniger Menschen gibt, die sich Gedanken dazu machen, wieviel sie von sich der Öffentlichkeit mitteilen wollen und welche Konsequenz das haben kann.

Ich erinnere mich dunkel an eine Zeit in der man vor dem “gläsernen Menschen” gewarnt hat. Und damals gabe es noch keine sozialen Netzwerke wie Kwick, StudiVZ oder Xing. Man hat sich noch gedanken darüber gemacht wieviel Informationen man über sich und sein Privatleben an die Öffentlichkeit weitergeben möchte.

Heute scheint es mir so als ob man gerne gläsern ist. Jeder gibt freiwillig alle möglichen Informationen in irgendwelchen Internetportalen preis. Warum? Gibt es in der heutigen Kultur vielleicht gar nichts mehr an einem gläsernen Menschen auszusetzen?

“Auch der Kaiserslauterner Informatikprofessor Hendrik Speck warnt vor allem junge Internetnutzer vor digitalem Exhibitionismus, wie er in Communities wie MySpace oder StudiVZ an der Tagesordnung ist. In letzterem Portal etwa, einem riesigen Studentenverzeichnis, gebe manch ein Studierender nicht nur Handynummer, Beziehungsstatus und politische Neigung an; häufig seien auf öffentlich zugänglichen Seiten auch Fotos von Besäufnissen zu sehen. Nicht jeder Personalchef wisse eine solche Trinkfreudigkeit zu schätzen.”

Quelle: http://www.wz-newsline.de/?redid=173849

An dieser Stelle möchte ich auch die Webseite Spock.com erwähnen - eine “Menschensuchmaschine”. Artikel dazu www.stern.de